Reisen durch Indien

Indien: Märchenhaft und farbenfroh
VOM TAJ MAHAL IN DEN TROPISCHEN SÜDEN
20 Tage auf dem indischen Subkontinent

Indien – fast ein ganzer Kontinent. Die Kultur, die Religionen, die Sitten und Gebräuche, die Verhaltensweisen und die Gestikulation der Inder kann man mit keinem anderen Land dieser Welt vergleichen. Vielleicht ist gerade deshalb Indien so interessant und sehenswert. Der Subkontinent reicht vom schneebedeckten Himalaja-Gebirge im Norden bis zu tropischen Stränden im Süden, von der Wüste Thar im Westen bis zu den Dschungelgebieten am Brahmaputra-Fluss im Osten. Die Höhepunkte Nordindiens und Rajasthan, Heimat der Mogul-Kaiser und Maharadschas. Prächtige Paläste, farbenfroh gekleidete Menschen, einsame Steppen und Wüsten, bunte Märkte und Basare. Rajasthan ist wie der Einblick in die Märchenwelt von 1001 Nacht. Im Süden fasziniert die einzigartige Natur. Ausgedehnte Wälder, große Schutzgebiete mit reichem Wildtierbestand, palmenbesäumte Kanäle und traumhafte Badebuchten.

1. Tag: „… ostwärts“.

Ab Haustür, wie gewohnt bei Schumann Reisen, zum Flughafen Frankfurt. Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter fl iegen Sie nach Delhi im Norden Indiens. Kurz nach Mitternacht erreichen Sie die indische Metropole. Die nächsten beiden Tage wohnen Sie im Hotel „Metropolitan“.

2. Tag: „Indiens Hauptstadt“.

Delhi liegt am Westufer des Yamuna-Flusses, am Rande der Ganges-Ebene. Die Metropole besteht aus zwei deutlich voneinander getrennten Teilen: dem „alten“ Delhi (Old Delhi) mit seinen typisch orientalischen Stadtvierteln, seinen engen Gassen und Basaren, seinen Tempeln, Moscheen und anderen historischen Monumenten, und dem „neuen“ Delhi (New Delhi). Das Letztere wurde von den britischen Architekten Lutyens und Sir Herbert Baker 1931 symmetrisch als Gartenstadt angelegt. Hier, zwischen den Gräbern und Mausoleen, Erinnerungsstätten edler Herrscher und Könige, ist Delhi so, wie es von den Briten gestaltet wurde: breite Prachtstraßen, unberührte Gärten, weit verstreute Sommerhäuser im Kolonialstil und schattige Alleen. Hier also schon Kontraste pur. Per Rikscha durch das alte und per Pedes durch das neue Delhi.

3. Tag: „Seidenstraße“.

Wie kaum ein anderer Ort vermittelt das verschlafene Wüstenstädtchen Mandawa den einzigartigen romantischen Charme Shekhawatis. Sie wähnen sich in einer mittelalterlichen Filmkulisse. Die Außenwände, vorspringenden Balkone, Alkoven und überhängenden oberen Stockwerke der Havelis sind überreich mit Mustern und Bildern verziert, die von traditionellen rajasthanischen Frauen und religiösen Motiven bis hin zu Europäern in modischen Hüten und viktorianischem Putz reichen. Abendessen und Übernachtung im „Castle Mandawa“, einem zum Hotel umgebauten Fort.

4. Tag: „Reich der Kamele“.

Zur Wüstenstadt Bikaner, umgeben von Sanddünen, einst bedeutender Karawanenumschlagplatz. Besuch im gewaltigen Junagarh-Fort. Danach besuchen Sie eine Kamelfarm. Die Tiere sind hier in der Wüste Transportmittel Nr. 1. Abendessen und Übernachtung im Hotel „Laxmi Niwas Palace“.

5. Tag: „In die Wüste“.

Die Etappe führt Sie mitten hinein in die Thar-Wüste. Hohe Sanddünen, soweit das Auge sieht. Jaisalmer gehört zu den exotischsten und außergewöhnlichsten Orten der Welt. Die nächsten beiden Tage wohnen Sie im Hotel „Fort Rajwada“.

6. Tag: „Goldene Stadt“.

Jaisalmer führt uns zurück in die Zeit Raja Rawal Jaisals, eines Rajputenoberhauptes, der im Jahre 1156 n. Chr. Diese Festung auf einem dreifachen Bergrücken in der Wüste erbauen ließ. Der Sonnenuntergang lässt Jaisalmer in goldenen Farben erstrahlen. Am Abend in die Sanddünen.

7. Tag: „Tor zur Wüste – Jodhpur“.

Die Stadt ist das führende Geschäftszentrum für Vieh, Kamele, Holz, Salz und Getreide. Mehrangarh Fort: Die innere Palastanlage erreichen Sie nach Durchschreiten von acht großen Toren. Umaid Bhawan soll die größte Privatresidenz der Welt sein.

8. Tag: „Heiligtum der Jain“.

Ranakpur, einer der künstlerischen Höhepunkte dieser Reise. Wegen ihrer abgeschiedenen Lage in einem malerischen Tal der Aravalli-Berge blieben die historischen Bauwerke alle sehr gut erhalten. Der Haupttempel ist Adinath, dem ersten Tirthankara geweiht und wurde 1439 fertiggestellt. Alle Flächen sind bedeckt mit Reliefs und eleganten Skulpturen. Weiter sind sehenswert der Parshwanath-Tempel mit sehr schönen Skulpturen und der Suryanarayan-Tempel, dem Sonnengott Surya geweiht. Die Dilwara-JainTempel auf dem Mt. Abu schließlich sind wahre Wunderwerke der Kunst. Man ist geblendet von der Fülle feinster Figuren und fi ligranhafter Ornamente. Weiter nach Udaipur. Die nächsten beiden Tage wohnen Sie im Hotel „Laxmi Vilas Palace“.

9. Tag: „Udaipur“.

Wie eine Fata Morgana schwebt der Wasserpalast über dem Picholasee. Der Stadtpalast wirkt pompös und verspielt. Schifffahrt über den See und Besuch im Palast. Udaipur gehört zu den absoluten Höhepunkten und gilt als eine der interessantesten Reiseziele weltweit.

10. Tag: „Heilige Hindustätte“.

Fahrt nach Pushkar, einem hinduistischen Wallfahrtsort. Hier steht einer der wenigen Tempel von Brahma. Zahlreiche kleinere Tempel liegen mitten im Basarviertel.

11. Tag: „Pink City“

rosa Stadt, so wird Jaipur genannt. Sie ist die Hauptstadt Rajasthans. Rosa Sandstein, verbaut für die Fassaden der Altstadt, gab Jaipur seinen Beinamen. Der City Palace, der königliche Palast, erhebt sich genau im Mittelpunkt der Stadt vor dem eindrucksvollen Bergpanorama. Sie bleiben 2 Tage in der Stadt und wohnen im „Mansingh Towers“.

12. Tag: „Jaipur“.

Die Festung Amber – wie eine Krone thront sie auf einem Hügel am Rande der Stadt. Wer möchte, kann auf dem Rücken bunt geschmückter Elefanten zu den mächtigen Toren dieser Palastanlage hinaufreiten. Einen Traum aus 1001 Nacht stellen der Diwan-i- Aam und Sheesh Mahal dar, prachtvolle Audienz- und Säulenhallen, reich verziert mit kostbaren Spiegeln und Intarsienarbeiten an den Wänden und den Decken. Zeugen einer prunkvollen Vergangenheit.

13. Tag: „Der Taj Mahal“

ist allein schon die Reise nach Indien wert. Wunderschön, vollkommen in seiner Harmonie und Symmetrie, befindet sich das Bauwerk am Yammuna, rechts und links von Moscheen fl ankiert, wobei eine davon wirklich nur der Symmetrie dient und nie als Moschee genutzt wurde. Der Taj Mahal, das ewige Monument der Liebe, ein Mausoleum, das Shah Jahan nach 1631 für seine geliebte Frau Mumtaz Mahal errichten ließ.

14. Tag: „Rotes Fort in Agra“.

Auch das Rote Fort gehört zum Welterbe der UNESCO. Hier trafen sich Philosophen, es wurde Gericht gehalten, und man feierte Feste. Akbars Enkel Sha Jahan, der bauwütigste aller Moguln, verwandelte es in einen prächtigen Palast mit der Marmormoschee Jahans Moti Masjid. Am Nachmittag fahren Sie dann nach Delhi.

15. Tag: „Königin des Arabischen Meeres“

Cochin, wirtschaftliche Hauptstadt Keralas in Indiens Süden. Am Morgen Flug dorthin. Die Stadt gibt sich kosmopolitisch. Ost und West sind sich hier schon immer begegnet, die erste portugiesische Ansiedlung entstand hier bereits im 16. Jahrhundert. 1663 nahmen die Holländer den Hafen in Besitz, 1796 eroberten die Briten Cochin. Lange vorher hielten sich arabische Händler hier auf, ebenso wie die Chinesen, deren typische Fischernetze an Hebebalken noch heute anzutreffen sind.

16. Tag: „Palmenkanäle“

, Backwaters genannt, durchziehen die Küstenregion. Nirgends auf der Welt bietet sich so eine Landschaft. Das grüne Wasser wirkt wie ein seidener Teppich auf der Erde. Die Palmen am Ufer spiegeln sich in den Flußläufen. Kormorane tauchen ein und auf. Das ländliche Leben in den Dörfern fließt ohne Hektik mit. Der Gesang eines Kuckucks unterbricht gelegentlich die unbeschreibliche Ruhe und Stille. Sie gleiten gemächlich dahin. Mittagessen, Abendessen und Übernachtung an Bord eines Hausbootes.

17. Tag: „Korallenbucht“.

Heute werden Sie geweckt vom Gezwitscher der Vögel und dem Plätschern des Wassers. Nun wird das Frühstück zubereitet, und Sie genießen es, während das Boot gemächlich dahingleitet. Per Bus dann nach Kovalam. Die Szenerie wechselt. Kristallklares türkisblaues Meer und feiner Sand. Sie wohnen im „Travancore Heritage“.

18. Tag: „Madras“ - das Tor zum Süden.

Per Flugzeug nach Chennai, wie die Metropole heute heißt. Die Stadt entstand aus der britischen Festung St. George aus dem Jahr 1639 und wuchs zu seiner heutigen Größe. Die reiche grüne Stadt ist weithin bekannt für seine Tempel, für Seide, Musik und Tanz. Madras besticht durch seine Heiterkeit und Weitläufikeit mit Zugang zu einem der längsten Strände des Subkontinents. Sie wohnen im Hotel „The Park“.

19. Tag: „Finale“.

Am Vormittag Stadtbesichtigung! St.-George-Fort, Parasarthy Tempel und dann Marina Beach. Nachmittags Zeit für eigene Unternehmungen. Bummeln oder Relaxen ...

20. Tag: „Good bye, India. Willkommen in Deutschland“.

Am frühen Morgen startet Ihr Rückflug. Über Mumbai nach Frankfurt. Rückfahrt in Ihren Wohnort. Ein exotischer Traumurlaub liegt hinter Ihnen. Indien, eines der tollsten Reiseländer der Welt ...

Leistungen

25 Schumann Reisen TREUESONNEN

  • Fahrt im Fernreisebus oder Reisesprinter ab/an Haustür
  • Flug Frankfurt-Delhi/Madras-Frankfurt, alle innerindischen Flüge
  • 18 x Übernachtung und Frühstück in ausgewählten Hotels und Palästen
  • 1 x Übernachtung Frühstück, Mittag- und Abendessen auf dem Hausboot
  • 17 x Abendessen und 4 x Mittagessen
  • Programm, Schiff und Eintrittsgelder laut Beschreibung
  • 1/2 Doppelzimmer ohne Aufpreis

Gültiger Reisepass erforderlich.

Termine

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Preise

Preise pro Person in Euro:

im DZ (DU/WC) 3879,–
Kinder bis 12 Jahre 2999,–
Einzelzimmerzuschlag 700,–